Im Juni gab es einen Wettbewerb von der Initiative „Spielen macht Schule“.
Wir haben dabei mitgemacht, denn das Spielen ist elementar für die Entwicklung jedes Kindes. Spielen beginnt schon im Säuglingsalter und begleitet jeden Menschen bis ins hohe Alter. Spielen schafft Entspannung, neue Strukturen und soziale Gefüge. Drei elementare Bausteine, die in der Schule zum Lernen unerlässlich sind!
Wir haben ein Konzept eingereicht, wie wir die Spiele einsetzen: Im offenen Anfang, in der Betreuung, im Atelier. An unserer Schule haben wir so viele Möglichkeiten, zu spielen. Damit können wir das soziale Miteinander in den Klassen fördern und auch für Entspannungsphasen im Ganztag sorgen.
Jeder Strang hat zahlreiche Spiele gewonnen: Dazu zählen Kartenspiele wie „Skip-Bo“, „Elfer raus“ oder „Dobble“, aber auch Brettspiele, wie „Der zerstreute Pharao“ oder „Das verrückte Labyrinth“. Besonders schön ist der Zauberkasten, mit dem wir experimentieren können.
Wir bedanken uns ganz herzlich beim ZNL Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen und dem Verein Mehr Zeit für Kinder! Die Freude ist riesengroß!